6 Dinge, die glückliche Menschen tun, bevor sie einschlafen

Glücklich einschlafen – so gelingt es!

Eine Frau beim einkuscheln und einschlafenMit einem guten Gedanken kurz vor dem Einschlafen können wir rund hundert negative, die uns im Verlaufe des Tages überkommen sind, wieder gut machen. Wie das? Kurz bevor wir einschlafen, sinkt unser Bewusstseinszustand. Das bedeutet der Kopf, der im wachen Zustand gerne alles zerdenkt, begibt sich in den Pausenmodus. Durch das Runterfahren des Bewusstseins und die Stille im Kopf haben wir plötzlich freie Bahn zum Unterbewusstsein.

Dieses ist der Dirigent in unserm Leben. Denn im Unterbewusstsein sind nicht nur wesentlich mehr Informationen als in unserem Bewusstsein, sondern auch unser Glaube und unsere Überzeugungen gespeichert. Genau diese geben den Takt in unserem Leben an. Sie entscheiden, ob wir ein Glückskind oder ein Pechvogel sind, ob wir die Liebe genießen oder ihr misstrauen, ob wir jeden Kampf verlieren oder stets mit Leichtigkeit gewinnen. Das Unterbewusstsein steuert also unser Leben. Und daher ist die Zeit kurz vor dem Einschlafen ein ganz besonderes Zeitfenster, das wir dafür nutzen können, um unser Leben freudvoller zu machen.

6 Dinge, die glückliche Menschen vor dem Einschlafen tun

Es ist soweit. Das Nachthemd ist übergezogen, wir haben uns gemütlich unter die Decke gekuschelt und vielleicht auch schon das Licht abgedreht. Was passiert jetzt in der Regel? Die einen geben sich in Gedanken ihren Sorgen und unerledigten To-Dos des Alltags hin – die anderen, meist die Glücklicheren – nutzen diese Zeit für positive Gewohnheiten. Sechs dieser einfach umzusetzenden Praxistipps stelle ich dir heute vor.

1. Visualisieren

Das Licht ist bereits abgedreht. Es handelt sich nur noch um Sekunden bis wir einschlafen. Wertvolle Sekunden, die wir für unsere Wünsche und Ziele nutzen können. Wähle vorerst einen kleinen Wunsch aus. Zum Beispiel, dass der nächste Urlaub traumhaft wird. Und dann geht’s los. Lass vor deinem inneren Auge einen Film ablaufen. Schau dir an wie dein Wunsch in Erfüllung geht. Achte auf Details, wie du dich dabei fühlst und genieße es dich deiner Visualisierung hinzugeben. Solange bis du friedlich und vielleicht sogar mit einem Lächeln im Gesicht einschläfst.

2. Affirmationen

Wähle eine Affirmation – also einen positiven Glaubenssatz aus. Inspiration dazu gibt es  täglich auf meinem Instagram Account. Achte darauf, dass es eine Affirmation ist, die du nach den Erlebnissen des Tages wirklich gut brauchst. Wenn beispielsweise deine Energie am Ende ist, weil du heute vielen Stresssituationen ausgesetzt warst, könnte diese lauten:

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Mit jedem Atemzug falle ich tiefer und tiefer und schöpfe aus der unendlichen Quelle meiner Lebensenergie.“

3. Abtauchen in eine andere Welt

Mit einem Buch einschlafenWenn du jemand bist, der vor dem Einschlafen im Bett noch etwas tun bzw. lesen muss, damit du müde wirst, empfehle ich dir Hände weg vom Smartphone. Die Bildvielfalt auf Social Media überfordert unseren müden Geist meist und lässt uns unruhig werden, was das Einschlafen schwerer macht und zu weniger erholsamen Schlaf führen kann.

Stattdessen ist der Griff zum Buch hier eine gute Alternative. Ein positiver Lebensratgeber aber auch ein Roman, der uns in eine andere Welt entführt, kann beim Abschalten helfen. Wenn wir nämlich die Geschichte einer anderen Person, wie wir das beim Lesen meist tun, verfolgen, lassen wir alles, was uns den Tag über beschäftigt oder bedrückt hat, hinter uns. Wir geben uns ganz der Phantasiewelt hin und lassen alles los, was uns selbst betrifft. Einem friedvollen Schlaf steht so nichts mehr im Weg.

4. Kuscheln und lächeln

Bestimmt kennst du den Effekt. Wenn uns jemand streichelt, zaubert uns das fast immer ein Lächeln ins Gesicht. Und wenn wir lächeln, können wir nicht gleichzeitig an etwas Negatives denken. Das bedeutet unsere Gedanken erhellen sich von selbst. Daher ist Kuscheln vor dem Einschlafen ein richtiger Glücksbote. Dazu braucht man nicht unbedingt einen Partner. Man kann sich auch selbst umarmen oder das Streicheln einfach außen vor lassen und ganz bewusst ein Lächeln mit den Lippen bilden. Der Effekt bleibt derselbe.

5. Den Tag nacherleben

Wenn dir die Muße oder die Zeit für einen regelmäßigen Eintrag in ein Glückstagebuch fehlt, kannst du die schönen Ereignisse des Tages auch einfach vor deinem inneren Auge nacherleben. Überleg dir kurz vor dem Einschlafen ein bis drei Momente der Freude, des Erfolgs oder der Dankbarkeit, die dir im Laufe des Tages zuteil wurden und stell dir diese erneut vor deinem inneren Auge vor. Du erlebst die positive Emotion dieser Erfahrungen so noch einmal, da unser Unterbewusstsein nicht zwischen Realität und Vorstellung unterscheiden kann.

6. Träume beeinflussen

Wenn du gerne visualisierst, hab ich hier gleich noch einen Tipp für dich. Die meisten unserer Träume geschehen unwillkürlich. Niemand sucht sich schließlich bewusst einen Alptraum aus. Und dennoch haben wir die Möglichkeit diese bis zu einem gewissen Grad zu beeinflussen, in dem wir kurz vor dem Einschlafen eine Intention setzen.

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Such dir dafür etwas aus, wovon du träumen möchtest. Das kann alles Mögliche sein. Es muss sich nicht um einen realistischen Wunsch oder ein Ziel handeln. Auch fliegen, einen anderen Beruf ausüben, auf einer einsamen Insel leben oder eine Weltreise, stehen zur Option. Nun schließt du deine Augen und stellst dir alles, so wie du es haben möchtest, ganz bewusst vor. Tauche ein in die neue Welt, die du dir selbst erschaffen hast. Nicht selten wird diese dann vom Unbewussten übernommen und mündet in Traum.

Viel Freude beim Ausprobieren sowie friedvolle Träume, deine Melanie

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2 Kommentare

  1. Du benutzt liebevolle Worte. Für mich eine Wonne zu lesen. Weiterhin frohes Gelingen!

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