2 Comments

  1. Eli

    Liebe Melanie, heute muss ich Dir unbedingt mal schreiben. Danke für die wundervollen Beiträge der letzten Zeit. Ich freue mich jede Woche wieder drauf. Der heutige Beitrag hat es mir besonders angetan. Meiner Oma habe ich lange gegrollt, da sie in der kurzen Zeit, die wir füreinander hätten gehabt haben können, keine Zeit für mich hatte. Die war einerseits in den 50er Jahren aus der Entfernung Ost – West entstanden, aber wie mir über die Jahre klar wurde auch aus Unstimmigkeiten zwischen meiner Mutti und ihr.
    Vor mehreren Wochen habe ich ein Jugendbildnis von ihr gefunden, ihren Lebenslauf Revue passieren lassen, viele Ähnlichkeiten nicht nur äußerlich mit ihr gefunden, mit ihr“gesprochen“. Und ich konnte verzeihen! Ein sehr, sehr schönes Gefühl
    Liebe Grüße

    • Melanie

      Liebe Eli!
      Danke für dein wertvolles Kommentar. Das klingt wirklich schön. Ich habe vor Kurzem ein sehr interessanten Buch gelesen, das auch die Generationen vor unseren Eltern in die Versöhnung integriert. Falls es dich interessiert es heißt: Dieser Schmerz ist nicht meiner – wie du dich mit dem seelischen Erbe deiner Familie aussöhnst.
      herzliche Grüße

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