9 Comments

  1. Doris Lange

    Liebe Melanie,
    dein Beitrag kommt für mich genau zum richtigen Zeitpunkt und ich werde es genauso machen. Ich habe mit dem Malen angefangen und fühle mich trotz positivem Feedback, auch von Malern stets unsicher. Ausserdem schreibe ich Geschichten. Ich habe überlegt, diese einem mir bekannten Autor zwecks Beurteilung zu schicken, trau mich aber nicht, weil gleich der Gedanke aufkommt, dass sie nicht gut genug sind. Die ewigen Selbstzweifel, nicht gut genug zu sein.
    Danke für deinen Rat, dem ich folgen werde.
    Ein schönes Wochenende wünscht dir
    Doris

    • Melanie

      Liebe Doris!
      Danke für dein Feedback. Ich freu mich, dass der Artikel dich gerade zur rechten Zeit erreicht und wünsche dir viel Mut sowie immer mehr Vertrauen in dich selbst. Alles Liebe, deine Melanie

  2. Das brauche ich auch gerade dringend und ich finde Deine Tipps super praktisch und inspirierend! Ich leide häufig unter dem „Imposter Syndrome“, wenn ich versuche mich nicht so klein zu sehen – dann komme ich mir vor wie jemand, der nur so tut als ob und in Wirklichkeit nur heiße Luft hinter der Selbstdarstellung versteckt… Hast Du noch einen Tipp, wie man dieses ungute Gefühl loswird?

    Deine Umformulierung hat mir dabei übrigens besonders gut gefallen und mich auch zum Schmunzeln gebracht, denn genau so hätte ich das „Vorher“ auch ausgedrückt… 😉

    Ganz liebe Grüße,
    Heidi

  3. Frederic

    Hallo Melanie,

    da mich das Thema anspricht, les ich diesen deinen Beitrag immer mal wieder.

    „wir Frauen“ stört mich allerdings, ich seh die Problematik völlig geschlechtsneutral.
    Ich halte mich für betroffen, wie auch einige andere Männer, die ich kenne.

    Deine Ausführungen empfinde ich letztlich als ausgesprochen „sexistisch“ und ich weiß nicht, wie ich dir als Mann weiterhin folgen und vertrauen kann.

    Liebe Grüße und dir besten Wünsche für das Neue Jahr!!

    • Melanie

      Lieber Frederic!
      Es tut mir leid, wenn du diesen Artikel so aufgefasst hast. Ich habe versucht, anders als es meine Recherchequellen es getan haben, immer dazu zu schreiben, dass es sich bloß um Durchschnittswerte handelt und natürlich auch Männer betroffen sind. Die Studien, die ich herangezogen habe, zeigten deutlich, dass es halt eher ein „weibliches“ Problem ist. Was nicht heißt, dass es nicht auch zig Männer gibt, die sich angesprochen fühlen können. Ich meine diesen Satz sogar noch einmal separat im Artikel platziert zu haben, um Auffassungen wie deine zu vermeiden.

      Wenn du mir aufgrund dessen nicht mehr folgen kannst, tut es mir sehr leid.
      Herzlichst alles Liebe und viele schöne Augenblick wünsche ich dir fürs neue Jahr.
      Melanie

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