10 Comments

  1. Fanziska

    Liebe Melanie. Ich dachte schon du hättest keine Kommentarfunktion mehr – aber nun habe ich sie wieder entdeckt. Natürlich lese ich noch immer überaus interessiert mit und sagen daß ich verwundert bin wie du mich wieder und wieder inspirierst. Deine umfangreichen Ideen sind ein wahrer Lichtblick an so manch grauen Tagen, die wohl jeder von uns immer wieder erlebt. Der heutigen Beitrag jedenfalls hat mich mitten ins Herz getroffen. Da sind so viele Sätze dabei die ich öfter einmal wieder sagen sollte.

    PS.: Für mich war der Satz: Glaub nicht alles, was du denkst – lebensverändernd

    Vielen Dank, deine Franzi

    • Melanie

      Liebe Franziska!
      Ich danke herzlich für deine wertschätzende Worte. Ich freue mich darüber, dass du meinem Blog nun schon so lange treu bist und immer wieder aufs neue Impulse für dich und deinen Weg darin findest.
      Von Herzen alles Liebe, Melanie

  2. Liebe Melanie,
    ich möchte Dir besonders für den Impuls danken, dass um Hilfe bitten keinesfalls Schwäche bedeutet. Ich kenne das aus eigener Erfahrung auch – diesen Gedanken, es lieber alleine zu schaffen. Alles. Und zwar nicht erst nächste Woche, sondern noch heute.
    Und klar gibt es diese Menschen, die abwertend reagieren, wenn sie um Hilfe gebeten werden. Aber (echte) Freunde sind es dann ganz sicher nicht.
    Und wir selbst? Wir helfen doch auch sehr gern, wenn wir gebraucht werden.

    • Melanie

      Liebe Anne!
      Herzlichen Dank für dein Kommentar, das auch mich persönlich bezugnehmend auf die Bitte um Hilfe nochmal stärkt. Der Perspektivenwechsel unterstützt tatsächlich dabei den Mut zur Bitte um Hilfe aufzubringen.
      lieben Gruß, Melanie

  3. Sabine H.

    Mein Satz: Nicht mehr alles schlucken. Ich habe alles hingenommen und geschluckt, mich nicht gewehrt, und habe gegen die daraus entstandenen Symptome und Krankheiten alles eingeworfen, was man mir verordnet hat. Infolgedessen ist mein ganzes System 2017 vollständig zusammengeklappt, es kam vieles zusammen, was mir auch den Boden unter den Füßen weggezogen hat. Der Lebenswille ist wieder da, aber die Lebenskraft wird jetzt nach der Devise Weniger ist mehr langsam wieder hergestellt. Danke für die wunderbare Lebenshilfe liebe Honigperle .

    • Melanie

      Liebe Sabine!
      Ich danke dir herzlich für deine Offenheit. Deine Geschichte ist bemerkenswert. Es ist schön zu lesen, dass du daraus deine Erkenntnisse gezogen hast und diese auch umsetzt. Ich wünsche dir auf deinem Weg herzlich alles Liebe.
      Sonnige Grüße, Melanie

  4. Marion

    Wer weiß, wofür es gut war.
    Dieser Satz war vom Gegenüber als Ausflüchtigkeit gemeint. Für mich jedoch bedeutete dieser Satz ganz was anderes.
    Mittlerweile übersetze ich den Satz so: das Gute im Schlechten suchen. Das mildert manch ‚harten‘ Erlebnisse. Wenn auch nicht alle, denn es gibt Dinge, die erst nach Jahren oder niemals eine veränderte Sicht verdienen.

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