6 Comments

  1. Ein sehr schöner ermutigender Beitrag! Danke, dass du mich hast teilhaben lassen an deiner Reise in ein glückliches Leben!

    Liebe Grüße Nicole

  2. Sandy

    Ich leide seit 2001 nach einem Behandlung Fehler an chronischen Schmerzen (mit vielen operationen). Obwohl es kaum eine Stunde gibt ohne Schmerzen versuche ich positiv zu denken und die wichtigste Therapie für mich sind die Tiere. Die nehmen einen so wie man ist und Urteilen nicht was leider viele Menschen tun!

    • Melanie

      Liebe Sandy!
      Ganz herzlichen danke, dass du hier kommentierst und über dein Schicksal sprichst. Ich bewundere dein positives Denken in dieser schwierigen Situation. Mach weiter so! Die Beschäftigung mit Tieren und allem anderen was dir gut tut ist sicher ganz wesentlich. Bleib deiner Strategie treu und gib die Hoffnung nicht auf.
      Alles Liebe Melanie

  3. Veronika

    Liebe Melanie,
    was für ein schöner und toller Blogbeitrag, den du hier wieder mit deinen Lesern teilst! Dein Weg zu deiner Heilung und zu deinen Träumen und Zielen war sicher sehr schwer und es freut mich, dass es dir nun viel besser geht als zuvor.
    Auch ich habe oft keine schönen Erfahrungen mit Schmerz. Seit Jahren leide ich oft unter starken Nackenverspannungen, manchmal sogar so stark, dass der Alltag nur schwer zu bewältigen ist mit den daraus entstandenen Kopfschmerzen und den Verspannungsschmerzen. Es kann sein, dass das von meinem schlimmen Autounfall vor 6 Jahren kommt, denn davor hatte ich nicht so viel mit Verspannungen zu kämpfen gehabt. Ich brauche eigentlich jeden Tag Massagen und dazu mache ich Yoga und meditiere, arbeite dabei viel mit Affirmationen. Allerdings mache ich das jetzt neuerdings auch erst seit zwei Wochen täglich. Vielleicht hast du für mich noch einen guten Tipp?

    Ich finde deinen Blog super und lese deine Beiträge immer gern – mach weiter so!

    LG Veronika

    • Melanie

      Liebe Veronika!
      Danke auch dir für deine Offenheit mir/uns gegenüber.
      Alle Maßnahmen, die du bereits ergriffen hast (Yoga, Massagen) sind sehr gut. Mit Sicherheit dauert es eine Weile bis sich die positiven Effekte des Yogas auch körperlich bemerkbar machen. Zusätzlich kann ich dir empfehlen, dass du dir aktiv Dinge suchst, die idealerweise neu für dich sind und dir Spaß machen. Leg dir vielleicht eine Liste von 10 Dingen an, die du noch nie getan hast und arbeite diese ab. (Fokusveränderung – Gedanken sind auch Energien und wenn diese ständig bei der Schulter sitzen, hat das eher negative Auswirkungen)
      Außerdem – auch wenn es völlig absurd klingt, empfehle ich dir zu Lachen. Und zwar bis zum Lachanfall. Du findest hierzu auf dem Blog einen Artikel. (Einfach im Suchfeld „Lachen“ eingeben). Hier findest du Möglichkeiten, wie du dich selbst bis zum Lachanfall trainierst. Denn Lachen ist vor allem bei Schmerzen extrem wichtig. Durch die Ausschüttung der Glückshormone werden auch schmerzstillende Stoffe (ähnlich wie Opium) produziert. Das wiederum kann auch Entzündungen hemmen. Außerdem wirst du während des Lachanfalls deine Schmerzen nicht spüren. Wie erwähnt im Beitrag – Warum es gesund ist eine Ulknudel zu sein – findest du dazu Anregungen
      Wenn du dich damit anfreunden kannst, würde ich dir auch eine Beraterin/Psychologin empfehlen. Ich freue mich jedes Mal auf meinen Besuch dort. Und obwohl ich selbst Mentaltrainerin bin und meine über Zusammenhänge von Körper und Geist bescheid zu wissen, könnte mir meine Therapeutin schon häufig dabei helfen Knoten zu lösen, die ich alleine gar nicht gefunden hätte.
      Außerdem und das finde ich sehr wichtig – brauchst du einen Arzt der daran glaubt, dass er dir helfen kann. Vermutlich möchtest du noch mehr Tipps zu Therapeuten und Ärzten. Die kann ich dir gerne auch geben – jedoch habe ich mit wenigen Erfolg gehabt. Und das liegt daran, dass ich mir erwartet habe, dass sie meinen „Körperlichen Fehler“ endlich finden und beheben – sie das aber nicht konnten. Und auch daran, dass keiner von ihnen nach meiner langen Krankheitsgeschichte noch daran glaubte mir helfen zu können.
      Beides 1) wieder an Ärzte und eine Therapie, die mir hilft zu glauben und 2) mir jeden Tag bewusst machen, dass ich selbst meinen Körper beeinflussen kann, musste ich mir selbst beibringen. Meine Diplomarbeit hat mich dabei unterstützt.
      Falls du Interesse hast, lasse ich dir gerne meine Diplomarbeit Schmerz lass – „Wege zur Linderung oder Heilung von chronischen Schmerzen“ zukommen. Darin findest du mehr darüber.

      Hier noch ein paar Methoden zu denen du im Blog Beiträge mit Selbsthilfemethoden findest.

      Selbstliebe
      Warum es gesund ist eine Ulknudel zu sein – Lachen
      Visualisieren
      Wie Ängste unser Verhalten beeinflussen (und den Körper)
      Umgang mit Rückschlägen
      Glaubenssätze

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