13 Comments

  1. Hallo Melanie,
    toller Beitrag, der wirklich zum Nachdenken anregt! Du hast absolut recht, umso mehr man verdient umso mehr leistet man sich und schlussendlich hat man leider sogar oft weniger über als zuvor.

    Danke für die Trainings-Tipps am Ende deines Beitrages, ich werde den ein oder anderen versuchen.

    Alles Liebe
    Jasmin
    von http://maryjay.at/

  2. Hi,
    Sehr guter Text, Frau kann auf diesen Teufelskreis nicht oft genug aufmerksam machen. Ich hab mich ihm schon früh entzogen und habe es mit sparsamen Konsum und guter Geldanlage dazu gebracht, mit 45 Jahren aus dem Hamsterrad der täglichen Arbeit aussteigen zu können. Vorgestellt wird meine Geschichte übrigens aktuell im Buch „Finanzielle Freiheit“ von Gisela Enders. Sie hat mit ganz vielen Menschen gesprochen, die Geld nicht in Konsumwerte sondern in Zeit umtauschen. Tschüss Monika

    • Melanie

      Hallo Monika!
      Danke für dein Statement und den Hinweis auf deine Geschichte und das Buch. Sehr gerne werde ich da reinlesen.
      Herzliche Grüße
      Melanie

  3. Karin

    Hallo Melanie!

    Soooooo wahr!!!!

    Ich fühle mich gerade etwas erleichtert weil du das geschrieben hast, was ich schon so oft fühlte ohne es in Worte fassen zu können.

    Danke!!
    Alles Liebe, Karin

    • Melanie

      Liebe Karin!
      Danke für dein Feedback. Ich freue mich sehr, dass ich deiner Wahrnehmung mit diesem Beitrag Ausdruck verleihen konnte.
      Herzlichen Gruß
      Melanie

  4. Genau so ist es, liebe Melanie!
    Du hast es heraußen 🙂

    Manchmal bin ich so schusselig, dass ich etwa vergesse, offene Honorare einzufordern 😉 und dann kommt immer einiges zusammen, ehr als ich dachte.
    Weiters achte ich sehr darauf, meine eigenen Rechnungen immer gleich zu bezahlen.
    Und wenn ich Geld gebe/spende, dann freue ich mich, dass es mir so gut geht, dass ich etwas davon geben kann.

    Es gäbe noch viel zu schreiben…

    Ich wünsche dir einen schonen Wochenstart mit viel Sonnenschein!
    Herzlich, Elisabeth

    • Melanie

      Liebe Elisabeth!
      Danke für dein Kommentar und die zusätzlichen Hinweise.
      Ich wünsche dir ebenso eine sonnige Woche. Liebe Grüße Melanie

  5. Liebe Melanie,
    wir leben mit unseren Kindern auch out of money. Mit einem 10- bzw 20 h – Job können wir alle Ausgaben decken. Unser Spruch ist bisweilen „Wir sind nicht arm, wir haben einfach nur wenig Geld“.
    Ein Satz ist mir noch eingefallen, den ich gerne teilen möchte. Wenn es mal eng wird oder unrund läuft, dann hilft es mir, zu sagen „Ich bin beschützt.“ Das ist eine große Übung in Vertrauen.
    Viele Grüße, Kathrin

    • Melanie

      Hallo Kathrin!
      Ich danke dir sehr für dein Kommentar, der sicher für viele inspirierend ist.
      „Wie ist das möglich?“ könnte man sich fragen und doch – du zeigst auf es funktioniert. Wunderbar und danke auch für den schönen Satz, den ich mir in vielerlei Hinsicht gerne mitnehme 🙂
      Herzlichen Gruß

  6. Hi, ich freu mich sehr über Deine Erkenntnisse und den Benefit, den Du bei Deinem neuen Leben empfindest. Geld kann man eben einfach auch in Zeit statt Konsum umwandeln. Und dann bekommt Geld plötzlich einen anderen, viel besseren Wert.
    Viele Grüße Gisela

    Autorin von Finanzielle Freiheit – über Menschen, die nicht mehr für Geld arbeiten müssen

    • Melanie

      Liebe Erika!
      Herzlichen Dank für dein Kommentar…
      „Wiener Cafes“ – schön eine Gleichgesinnte in dir gefunden zu haben 🙂
      lieben Gruß Melanie

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