2 Comments

  1. miriam

    Liebe Marlen!
    Habe gerade dein interview gelesen und finde dich sehr mutig. Nicht viele menschen reden offen über depressionen. Danke, daß du betroffenen und angehörigen hoffnung machst.
    Lg Miriam

  2. Liebe Miriam,
    vielen Dank für Deinen Kommentar! Ja – es mag immer noch Mut dazu gehören, aber es sollte auch immer mal wieder öffentlich gemacht werden, dass es sehr wohl möglich ist, auch schwere Depressionen zu überwinden. Die Erfahrung und Sichtweise, dass Depression keine lebenslange und chronische Krankheit ist, finde ich wesentlich für den „Heilungsprozess“. Hoffnung machen gilt dabei genau so, wie Du gesagt hast: sowohl für Betroffene, als auch für Angehörige. Jeder Mensch und jede Depression ist individuell und bedarf ebensolcher „Lösungen“. Ich wünsche Dir, liebe Miriam, genauso wie der lieben Melanie und allen anderen, noch ein frohes „Rest-Osterfest!“
    Herzlichst
    Marlen

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