5 Comments

  1. Liebe Melanie,

    was für ein toller Beitrag! Während meiner Kindheit und Jugend hatte ich überhaupt kein Selbstvertrauen. Auch heute muss ich noch hart daran arbeiten und in ungewohnten Situationen laufe ich manchmal immer noch an wie eine rote Tomate. Aber im Gegensatz zu früher weiß ich, dass auch davon die Welt nicht untergeht.

    Was ich außerdem gemerkt habe: Mit jeder Situation, in der ich meine Comfort Zone verlasse, wächst mein Selbstvertrauen. Selbst wenn mal etwas daneben geht.

    Liebe Grüße
    Jana
    http://www.comfort-zone.net

    • Melanie

      Liebe Jana!
      Danke für dein tolles Feedback.
      Ich finde Menschen, die rot anlaufen und dazu stehen sympatisch und authentisch. Das sagt, wie ich finde, sehr viel über deine Selbstreflexion aus. Danke auch für den Link auf deinen wundervollen Blog

  2. Selbstvertrauen ist sehr wichtig für die Seele und den Körper. Aber nicht jeder hat es und muss es sich erkämpfen.
    Menschen mit wenig Selbstvertrauen wirken unsicher und suchen die Schuld für alles bei sich selber. Menschen mit gutem Selbstvertrauen nehmen nicht alles so persönlich und können gut mit Kritik umgehen.
    Auch ich musste das erst lernen!
    Liebe Grüße Sigrid

    • Melanie

      Liebe Sigrid!
      Danke für dein Statement. Die wichtigste Botschaft daraus für mich ist: „Ja auch Selbstvertrauen haben, kann man lernen bzw sich erarbeiten“. Das weiß ich auch aus eigener Erfahrung. liebe Grüße

  3. Danke für den Text! Ich habe mich an ein paar Stellen richtig gefreut, dass es nicht nur mir in meinen Gedanken so geht. Nachdem die letzte Übung schon so gut geklappt hat, probiere ich jetzt auch das mit den -Glaubsätzen- aus. Danke und schönen Abend.

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