13 Comments

  1. Ich musste 36 Jahre alt werden um das zu glauben und zu lernen. Ich war stets der Meinung und Überzeugung das nicht zu brauchen und einfach ein gesellschaftlicher Mensch zu sein.das bin ich auch,aber das alleine sein zu verhindern war eher eine Flucht oder Art Verdrängung mich mit mir und meinen Gefühlen etc zu beschäftigen und auseinander zu setzen. Super Beitrag Schwesterherz!!!!

    • Melanie

      Danke liebe Sabine!
      Für deine Offenheit. Es ist mutig, das zu erkennen und noch mutiger es mit anderen öffentlich zu teilen.
      Du bist wunderbar… und ich bin jedes Mal aufs neue gerührt von deiner unglaublichen persönlichen Entwicklung sowie deinem Mut mit deiner Offenheit auch andere dazu aufzufordern sich mal selbst zu reflektieren. Umarmung – deine Melanie 🙂

  2. Das ist echt ein schöner Beitrag und eine Antwort kann ich Dir garnicht darauf geben. Bei mir war das immer schon so, auch in Schulzeiten beim lernen musste Radio oder TV laufen, damit ich mich konzentrieren konnte.

    Auch als ich alleine gewohnt habe, war das erste als ich heim kam, Fernseher an, damit es nicht so still ist.

    Ich weiß garnicht wann ich das letzte Mal wirklich alleine war … Und wenn wie lange das gedauert hat 🙂 Sicher nicht lange, weil da ich da schnell unruhig werde … Geschweige denn eine Social Media Abstinenz gg Ich hab mein Handy dauernd dabei … Klar wenn ich zB mit meinem Freund unterwegs bin, dann hab ich das nicht mit aber sonst fast immer.

    • Melanie

      Danke für dein Statement Dani!
      Bezüglich Social Media Abstinenz – die sollte ich mir auch wieder einmal dringend gönnen – lg Melanie

  3. Vielen Dank für diesen tollen Beitrag, ich habe tatsächlich große Probleme mit dem „Alleinsein“, aber ich werde mir auf jeden Fall einige Tipps zu Herzen nehmen. Vielen vielen Dank!
    Liebe Grüße Jacky von Tschaakii’s Veggie Blog

  4. Danke liebe Melanie für den tollen Beitrag!
    Alleine sein hatten meine Frau und ich schon lange nicht mehr so richtig, das letzte Mal vor Jahren… Wir wären schon glücklich wenn wir wieder einmal ganz alleine ohne Kinder essen gehen könnten. Nicht so einfach bei vier Söhnen. Unser jüngster ist aber auch bald alt genug um einmal bei den Großeltern schlafen zu können. Dann werden wir uns wieder mehr Auszeit gönnen! 😉
    Liebe Grüße Stefan

    • Melanie

      Lieber Stefan!
      Das glaub ich dir gerne. Auch meine Schwester Sabine, die hier ab und an kommentiert, hat zwei Kids. Zwischen Familienmanagement und Job bleibt natürlich nicht wirklich Zeit zum Alleine sein. Doch angeblich – siehe Kommentar Sabine – klappt es zumindest ab und an eine halbe Stunde. Das dafür aber oft die Energie und Disziplin bei der Planung fehlt, kann ich sehr gut nachvollziehen. lg Melanie

  5. Birgit

    Hallo Melanie,

    danke für diesen wichtigen Artikel und die zahlreichen Anregungen für eine tolle Ich-Zeit. Grundsätzlich habe ich kein Thema mit dem ALLEIN SEIN, sondern genieße es meistens bzw. mache einen Termin mit mir für eine besonders schöne Ich-Zeit.

    Mich treibt eher um, einsam zu sein. Obwohl durchaus gerne auch allein, fühle ich mich öfter ‚alleine‘. Wo ist hier die Grenze?

    Vielleicht hast du zum Thema Einsamkeit auch einen so tollen Artikel…würde mich sehr freuen.

    Birgit

    • Melanie

      Liebe Birgit!
      Danke für dein Feedback. Das nehme ich mir gerne zu Herzen.
      Wie du richtig vermutest ist alleine sein nicht gleich einsam sein. Was man jedoch lernen kann, ist das „sich einsam fühlen“ in das „Alleine sein genießen“ zu verwandeln. Für den Anfang – überlege dir einfach mal, was der negative Zustand der Einsamkeit für positive Qualitäten mit sich bringt. Ich habe Zeit zum… usw.
      Und/oder Stell dir nun mal vor – du wärst nicht einsam, sondern hättest tagtäglich 24 Stunden jemanden um dich. Dieser jemand will natürlich auch ständig was von dir. Was würde dir dann womöglich fehlen? Was würdest du vermissen?
      Ich werde deinem Wunsch natürlich nachkommen und in den nächsten Wochen darüber schreiben – lg und Danke Melanie

  6. Wieder mal ein sehr gelungener Beitrag von dir. Ich kann dir nur zustimmen. Selbst schaue ich dies so oft wie möglich zu machen…zb bade ich sehr gern oder geh im Wald spazieren. Handy bleibt vorbeugend daheim. Viele Menschen haben ja angst davor, wenn mal nichts auf sie einrieselt. Ich rate aber jeden dazu es mal zu versuchen…
    Lg Nicole

    • Melanie

      Liebe Nicole!
      Danke für dein Feedback und die Mitteilung deiner persönlichen Erfahrungen.
      Herzlichen Gruß Melanie

  7. Hallo Honigperle..ich kann ganz gut alleine sein, mag die Stille und habe gar kein Problem mein Handy wegzulegen, damit ich es nicht höre. Nach 39 plus Jahren der Selbständigkeit muss ich aber üben, nicht immer am Sprung zu sein. Wichtig ist für mich, dass ich weiss, da sind Freunde, die ich anrufen kann, wenn ich will. Eine Freundin von mir wird ganz nervös, wenn das Radio oder der Fernseher nicht eingeschaltet ist. Ich brauche manchmal das Nichts.Lg. Gabi

    • Melanie

      Liebe Gabi!
      Das Alleine sein und vor allem Genießen, wie du es womöglich tust, wenn du ganz bewusst dein Handy weglegst, ist sicher auch eine Sache der Übung. Wie mir scheint, bist du schon gut trainiert darin. Andere können von der Idee, das Handy mal für ein paar Stunden außer Acht zu lassen einen ersten Schritt in Richtung Allein sein und Stille genießen, tun.
      Danke also für dein Statement! Lieben Gruß Melanie

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