5 Comments

  1. Meine phsychologin hat mir letztes Mal eine CD zum anhören gegeben wo es um eben solche Dinge wie Atem etc geht.ich Verstand den Sinn und Inhalt der Entspannung(Meditation) nicht und wollte sie morgen fragen was das bringen sollte.jetzt hast du heute alle meine Fragen beantwortet. voller Zufall.es geht ums nichts Denken.cool.danke.bussi.

    • Melanie

      Ist ja klasse 🙂 Ja das Nichts-denken ist eine wahre Kunst. Und den Nutzen darin zu erkennen ebenso.
      Ich wünsche dir viel Geduld dabei. Wenn du es erstmals ein wenig beherrscht, fühlt es sich an wie Seelenwellness!

    • Ich kann die anfänglichen Zweifel so gut nachvollziehen! Was mir geholfen hat, war nicht dieses an Nichts denken (konnte mir das nie vorstellen), sondern das bewusste Einnehmen einer Beobachterposition. Ich beobachte meine Gedanken, ich nehme meinen Atem und meinen Körper wahr, ich widme mich meinen Gefühlen. Und dank dieser Beobachterposition gebe ich all den Dingen, die keine Chance haben sich im Alltag zu zeigen, den notwendigen Raum. Dadurch komme ich zur Ruhe, erfahre mehr über mich, meine Gedanken und Gefühle und trainiere meinen Geist, sich auf die wichtigen Dinge zu fokussieren. Ich kann mir mein Leben ohne Meditation überhaupt nicht mehr vorstellen, deshalb bin ich auch Meditationslehrerin geworden. Ich weiß auch, dass mich das Meditieren zu einem besseren Menschen gemacht hat und ich mehr ich bin als ich es jemals war. Und das wahrhaft das größte Geschenk, das man sich selbst machen kann.
      Vielen Dank, liebe Melanie, für diesen tollen Artikel und was für eine berührende Geschichte!

  2. Danke für diesen schönen Artikel. Deine Segelbootmediation finde ich wunderschön.

    Ich war lange eine on-off Meditiererin. Habe vieles ausprobiert und wieder gelassen. Und dann hat mir eine wunderbare spirituelle Lehrerin die Augen geöffnet: Meditation kann alles sein, das dir hilft, deine Gedanken zu fokussieren. Einfach ganz bewusst Tomaten schneiden, z. B. Oder bewusst beim Spazieren gehen einen Fuss vor den anderen zu setzen.

    Im letzten Jahr habe ich Hearfulness Meditation entdeckt. Dabei konzentriert man sich auf das Licht in seinem Herzen und nimmt einfach wahr, was ist. Wenn Gedanken kommen, dann kommen sie, einfach wahrnehmen.

    Meditation hat mich gelassener gemacht. Wenn ich etwas entscheiden muss, dann meditiere ich erstmal darüber. Mein Umfeld nimmt meine positive Veränderung wahr, ich auch.

    Die meisten meiner Coachees fangen nach einer Weile an, täglich zu meditieren. In meinem Newsletter stelle ich regelmäßig eine Möglichkeit zur Meditation vor. Wie du so richtig schreibst: jede muss für sich die Meditation finden, mit der sie sich wohlfühl, die zu ihr passt. Dann wird sie schnell zu einer lieben guten Gewohnheit.

    Übrigens macht Meditation auch schlank. Als ich noch in Shanghai lebte, hat ein Toastmasters Freund eines Tages eine Rede gehalten, in der er seinen enormen Gewichtsverlust erklärt hat. Er hatte eine sehr stressige Führungsposition und musste dringend was gegen den Stress tun. Mit einer einfachen Atemmeditation hat er in 3 Monaten 10 kg abgenommen. 2 Mal täglich 20 Minuten. Und er sagte, die Zeit hätte dadurch wieder eingespart, dass er weniger Schlaf brauchte. Am nächsten Tag find ich wieder mit dem Meditieren an.

    • Melanie

      Danke liebe Beate!
      Ja du hast ja einiges an Spannenden Dinge zu erzählen. Mediation macht schlank! Ich kann mir vorstellen, dass das einige Frauen interessiert 🙂 herzlichen Gruß Melanie

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