7 Comments

  1. marlene

    Hallo Melanie!
    Dieser Beitrag kommt gerade richtig! In den letzten Tagen plagen mich die Erinnerungen an eine vergangene Zeit! Ich versuche sie dann immer zu verdrängen, aber wahrscheinlich kommen sie deshalb immer wieder! Danke für diese Methode, die ich gleich samstag ausprobieren werde! Ich berichte dit dann! 🙂

  2. Hallo schwesterherz! Aufgrund meiner letzten Erfahrungen in meinen Psychologen Stunden kann ich das nur bestätigen.die Methode funktioniert,aber es gehört auch Mut und der Wille sich die zeit zu nehmen für das, dazu.es wär oft besser den hausputz liegen zu lassen oder den Fernseher ausgeschaltet zu lassen und stattdessen sich mit sich zu beschäftigen.danke Bussi

    • Melanie

      Ja den Hausputz liegen lassen… das kann ich momentan besonders gut 😉 Hoffe, dass auch du dir immer öfter dieses Recht heraus nehmen kannst – Auf ein baldiges Wiedersehen, Bussal

  3. claudia

    liebe Melanie, danke für diese praktische Gebrauchsanweisung einschießlich Zeitangabe, das fühlt sich für mich total stimmig an und die maximale Dauer von 1 Stunde ist auch im Vorfeld bereits erträglich. Ich bin sehr gespannt, ob solch eine einschneidende Energie-Transformation stattfinden wird. liebe Grüße Claudia

  4. Liebe Melanie!
    Ganz ganz toller und sehr wertvoller Beitrag! Ich hoffe er erreicht viele Menschen, die es gewohnt sind, alles runterzuschlucken und Angst vor einem Neustart haben. Aber auch, um zu erkennen, dass jeder für sein Glück selbstverantwortlich ist.

  5. Mag Euch noch eine meine wahre Geschichte erzählen:

    Isabell/Thomas: „Ich fühle mich als Frau, obwohl ich als Mann geboren wurde … meine größte Freude ist, mit meinen Zeichnungen ‚Lächeln‘ und ‚Liebe‘ zu schenken!“:

    Isabell Hemming / Thomas

    „Dass mein Leben keinem Plan folgen wird wusste ich, seit ich denken kann: Niemand der mir den Weg zeigt – niemand der mir die Richtung weist oder mich auffängt. Es gab keinen Platz, an dem ich zuhause war oder wo ich mich geborgen fühlte.

    Ich, der kleine Thomas, war wie ein Fremder in der Welt, aber auch in seiner eigenen kleinen Welt. Es war ein Weg auf einer sehr hohen Gratwanderung in Angst, Nebel und Sturm … doch der Weg geht weiter und immer weiter – ein Tritt daneben und der Absturz ist unvermeidlich.

    Was mich begleitete war mein Wille, nicht stehenzubleiben und meinen Stern am Himmel sehen zu dürfen. Auf meinem Weg gesellten sich mehr und mehr kleine Engel an meine Seite, trösteten mich und halfen, dass meine verletzte Seele nicht ganz zerfließt. Der Grat auf dem ich ging, wurde von Jahr zu Jahr länger, der Nebel zu meinen Seiten wurde weniger, und der Sturm kam mehr als Rückenwind zu meiner Hilfe. Dennoch gab es kleine Spalten, über die ich springen musste. In meinem Herz tauchte ein großer Graben auf und mir wurde klar, dass ich über diesen springen muss. Hinter diesem Graben war ein seidener Vorhang.

    Springe ich nicht, ist mein Weg zu Ende … wage ich es zu springen, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder landen meine Füße auf festem Grund oder sie versinken im tiefsten Morast!

    Am Graben angekommen wurde der Nebel hinter mir wieder undurchdringlich, die Wand der Vergangenheit, es gab kein Zurück. Ein Sprung in die Tiefe war eine traurige Option für mich mit unumkehrbarer Realität oder ein Sprung mit aller Energie in das ungewisse Land hinter dem Vorhang. Mit dem Mut der Verzweiflung bin ich gesprungen, so weit und so hoch ich konnte. Ich landete auf festem Grund. Der Mensch hinter dem Vorhang war ein anderer und dennoch derselbe. Mein Herz schien vor Glück zu bersten – die Mauer, die meine Seele in Dunkelheit verhüllte, bekam Risse und zerbrach.

    Im Spiegel des Wassers erkenne ich einen Menschen, der es wert ist, geliebt zu werden, dessen Narben und Wunden mit Liebe gefüllt sind und der äußerst verschwenderisch seine Umwelt in ein warmes Licht verwandeln kann. Der Stern meiner Sehnsucht leuchtet nun direkt in mir, ist berührbar und hat einen Namen. Er beschenkt sich bedingungslos und bekommt alles ohne Bedingungen zurück.

    Ich – Isabell/Thomas – bin ein transidenter Mensch, Transgender oder was man sonst noch sagen könnte. Ich fühle mich als Frau, obwohl ich als Mann geboren wurde, nicht im falschen Körper, denn ich mag ihn und mich, so wie ich bin. Die kleinen Engel an meiner Seite sind geblieben, und sie haben enorm viele Talente um den Kern meines Lebens gesammelt.

    Die meiste Freude habe ich daran, mit meinen Zeichnungen anderen Menschen ein Lächeln oder einen Becher voll Liebe zu schenken. Beides sind unendliche Quellen im Leben. „Frieda und Fritzi“ zum Beispiel sind Kinder meiner Phantasie, wie alle meine Figuren, zu denen ‚Mäuse‘ und ‚Möpfe‘ gehören. Thomas Alwin Müller und Isabell Hemming sind zwei Personen – mit einem großen Herz!“

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