14 Comments

  1. Schöner, inspirierender Artikel. Die Perspektive, aus der man Dinge betrachtet, haben einen enormen Einfluss auf uns. Auch im beruflichen Kontext. Ich denke, dass es auch daran liegt, dass sich so viele Frauen im Zuge des Mutterwerdens selbständig machen. Weil sie die Dinge plötzlich aus einer anderen Perspektive sehen und nur noch tun wollen, was ihnen wirklich Spass macht und Sinn stiftet 🙂

    • Melanie

      Danke Theresa – das glaube ich auch. Einschneidende Lebensveränderungen führen fast immer zu einem Perspektivenwechsel. Werte verschieben sich – Prioritäten werden anders gesetzt und neue Gedanken dringen in den Vordergrund.

  2. Glück st die innere Einstellung zu sich selbst. Wenn wir mal krank sind, dürfen wir nicht jammern sondern uns wirklich glücklich schätzen, bald wieder gesund zu werden. Es gibt so viele Menschen, denen es bedeutend schlechter geht als uns.

    Wir haben „nur “ eine Zeitlang mit unserer Krankheit zu leben, andere leiden ihr Leben lang 🙁

    Das sage ich meinem Sohn ( 11 Jahre alt) auch immer wieder.
    Erfreue dich an den kleinen Dingen des Lebens – andere Menschen haben nicht so viel Glück. Sie haben kein Dach über den Kopf, keine warmen Mahlzeiten, müssen auf der Strasse schlafen und und und..

    LG Tina

    • Melanie

      Ein gesunder Mensch hat viele Wünsche – ein kranker nur einen – Gesund zu werden! Da stimme ich dir voll und ganz zu.
      Richtig nachvollziehbar wurde dieser Satz für mich erst als ich selbst erkrankte. Und auch in dieser Situation ist es besonders wichtig alle kleinen Dinge (wie du es deinem Sohn beibringst) zu schätzen. Dadurch rückt das „Glücklich sein“ dann wieder näher.

  3. Sehr sehr schöner Artikel 🙂

    Glück entsteht in uns. Wir haben jeden Tag die Möglichkeit, uns für das Glück zu entscheiden, egal wie unsere derzeitige Lebenssituation gerade ist. Es ist alles eine Sache der Bewertung. Alles was uns passiert ist erst einmal nur eine Situation, eine Erfahrung. Wir machen diese durch unsere Bewertungen entweder zu einer positiven oder zu einer negativen. Es ist unsere Bewertung, die uns manchmal das Leben zur Hölle macht.
    Fokus verändern, dankbar sein und sich fragen: „Was ist das gute daran?“ und schwupps sieht es schon ganz anders aus.

    Liebe Grüße
    Alicia

    • Melanie

      Ein wunderbares Kommentar! Herzlichen Dank Alicia.
      Nach einigen Gesprächen, die ich heute wegen meines gesundheitlichen Zustandes und eventuellen Maßnahmen machen musste, bin ich beinahe wieder ein bisschen abgekommen von meinem sonst so positiven Fokus. Und dann sehe ich hier dein Kommentar – genau zum richtigen Zeitpunkt. Danke für den nötigen Anstoß, der mich jetzt dazu führen wird, dass ich mich heute nur noch positiven Dingen beschäftigen werde 🙂

  4. Aber Hallo…wahnsinnig toller Post meine Liebe. Respekt. Die Macht der Gedanke sehr schön beschrieben….seh ich genauso und ich übe jeden Tag…mache quasi bewusst Gedankenkontrolle. Ich würde mich sehr freuen wenn wir uns mal in Graz sehen könnten. Hab dich übrigens schon auf FB geliked. Danke auch für deinen Kommentar <3
    Lieben Gruß
    Nicole

  5. Völlig war, glücklich sein ist eine Einstellungssache. Kann man übrigens üben! Man kann sich im Stau über die dummen Drängler aufregen oder man kann sagen „ja lass ihn doch“. Klappt nicht immer, aber man sollte es versuchen. Glück fängt übrigens im ganz kleinen an. Die Vögel, die einen morgens mit ihrem Gezwitscher wecken, die schönen Stunden mit der Familie.
    Zum Thema Geld, ja, man lebt ruhiger wenn man keine Sorgen hat. Ich kenne beide Seiten, kein Geld und mehr als genug Geld (aber nicht so viel dass es total egal ist). Ich muss sagen, ohne mich darum zu sorgen, wie ich meinen Lebensunterhalt bestreiten soll, geht es mir viel besser. Ab Januar bin ich zwar arbeitslos, aber so lange wie Miete und Ausgaben gesichert sind, ist alles gut.
    Wer jedoch der Gucci Handtasche und dem vergoldeten iPhone hinterher jagt, der wird bestimmt nicht glücklich sein. Materiellen Glück ist einfach, keine Angst haben zu müssen, was man tun soll wenn die Waschmaschine kaputt geht. Nicht die Yacht. Wobei ich natürlich schon gerne eine hätte, so ist es ja nicht, mit jungen, knackigen Bordjungs, die mir Cocktails mixen ;).

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