31 Comments

  1. sehr toll geschrieben – damit kannst Du bestimmt sehr vielen Menschen behilflich sein – ich arbeite auch so mit meinen Klienten. Ich empfehle immer gerne den Film „Emotion“ und ein Buch in dem man nachschlagen kann – bezüglich chronischen Schmerzen. ps.:Ich kann Dir aus meinem Buch einen Auszug Deiner Problematik schicken (das Buch hat ca 1600 Seiten, aber dort findet man alles) – es ist von Christiane Beerlandt „Der Schlüssel zur Selbstbefreiung“ Schönen Abend noch und weiter so!!!! LG

    • Melanie

      Lieben Dank Alexandra! Ich habe dir eine ausführlichere Antwort via Mail geschickt. Über einen Auszug von diesem Buch via Mail würde ich mich sehr freuen. Alles Liebe Melanie

  2. Valentina

    Liebe Melanie,
    Du hast mich wirklich inspiriert mit dieser persönlichen und herzlichen Geschichte, es spiegelt meine Gedanken wider, besonders der Satz: Freude kombiniert mit Lachen und Spaßhaben ist die beste Medizin für fast jedes gesundheitliche Leiden.
    Wir haben zu viele Dinge die uns von unserer Freude trennen. Aber am Ende ist es unser Ziel, glücklich zu sein, für unsere Seele, Gesundheit und Körper.

    Keep strong!
    Love

    • Melanie

      Guten Abend Valentina! Ja – Seele, Körper und Geist… da hast du wohl Recht – die drei möchten miteinander glücklich sein. Mein eigentliches Ziel besteht, wie du richtig erkannt hast, darin, dass sich die drei wieder verstehen, akzeptieren und auf einander Rücksicht nehmen. Hab einen erholsamen Abend und danke für dein schönes Feedback

  3. Liebe Melanie,

    sehr schön geschrieben!
    Ein Lebensbericht, der wirklich berührt.

    Ich finde es großartig zu sehen, welche Entwicklung du für dich erleben durftest und wie sich deine Prioritäten im Leben verändert haben. Das macht Mut!

    Danke, dass du dies hier mit uns allen teilst!

    Liebe Grüße
    Dirk

    • Melanie

      Lieber Dirk!
      Erstmals – sehr schön, dass du so mutig bist und mit deinem Kommentar einen Frauenblog beehrst – der aber im Übrigen nichts gegen männliche Gesellschaft hat 🙂
      Außerdem – DANKE – ich freue mich sehr über dein Feedback

  4. Hallo Melanie,
    dankeschön für diesen berührenden, ehrlichen und sehr persönlichen Artikel. Ich werde ihn einer Bekannten weiterempfehlen, die mit dieser Thematik zu tun.
    Herzliche Grüße
    Jutta

    • Melanie

      Hallo Jutta! Danke für dein wundervolles Feedback. Gerne nehme ich mir für deine Freundin auch etwas mehr Zeit. Falls es Interesse gibt, so schreib mir doch eine E-Mail. Ich wünsche deiner Freundin die Kraft, die Liebe und die Energie für den ersten, nächsten (je nachdem wie weit sie ist) Schritt! Und dir wünsche ich mindestens genau so viele liebenswerte Freundinnen – sowie du sie eine bist. Melanie :o)

  5. claudia

    Hi,
    ich leide seit dezember 15 an einer unerklärlichen schmerzkrankheit. diese hat mir alles genommen, mich gebrochen, auf den boden geschmissen. ich habe schon vieles erlebt mit meinem körper, irgendwie immer alles „überlebt“ und weiter gemacht. nur diesmal ist alles anders, ich kann fasr nicht mehr.
    ich bewundere deinen Mut, deine kraft, deinen lebenswillen. Den schmerz anzunehmen und so wie du weiter zu leben, ist grossartig. ich wünschte ich könnte auch so sein.
    liebe grüsse und danke für den blogg
    <3

    • Melanie

      Liebe Claudia! Ich bewundere es, dass du es in der jetzigen (vermutlich trostlosen, hoffnungslosen und schrecklichen) Phase schaffst meinen Beitrag überhaupt zu lesen und darauf zu reagieren. Ich glaube annähernd nachempfinden zu können, wie es dir jetzt geht. Und auch wenn dir wenig Fachleute Hoffnung auf eine Besserung machen, so bin ich nahezu davon überzeugt, dass auch du wieder zurück zu einem glücklichen Leben finden kannst. Meine Phase der absoluten Hoffnungslosigkeit und permanenten Depression dauerte ca. 15 Monate. Nach so langer Zeit nimmt natürlich auch der Glaube wieder einmal ein „normales“ und glückliches Leben führen zu können enorm ab. Das ist ganz natürlich. Du kannst dich gerne via E-Mail bei mir melden. Mir deine Geschichte und die derzeit unüberwindbare Problemstellung erzählen. Ich würde mich freuen, wenn ich dir ein kleines Stück weiterhelfen bzw. dir wieder Hoffnung schenken könnte. Alles Liebe deine Melanie (melanie@honigperlen.at)

  6. Edith Winkels

    Sauerstoff

    Hallo liebe Melanie und alle anderen Schmerzgeplagten.

    Genau wie Ihr habe ich einen jahrelangen Weg hinter mir und bin von einer Hilfe zur nächsten geführt worden. Jedesmal hat es mich ein kleines bisschen weitergebracht und wenn es scheinbar stagnierte, kam das nächste. Zuletzt bin ich auf Sauerstoff-Tropfen gestossen – hört sich so selbstverständlich an, aber es hat mich unendlich viel weitergebracht. Schmerzen haben wohl immer mit Sauerstoffmangel zu tun. Und so habe ich mit Atemübungen und Yoga angefangen, aber das reichte nicht, aber ich spürte, dass ich damit auf dem richtigen Weg war. Dann hab ich mir die Tropfen bestellt – und war sowas von überrascht, was sich alles geändert hat… wer mehr darüber wissen möchte, kann mich gerne anschreiben edith-winkels@gmx.net

    • Melanie

      Liebe Edith! Danke für deine Tipp. Es ist schön, dass du die richtige Hilfe für dich gefunden hast. Wer es noch nicht ausprobiert hat, sollte es auf jeden Fall probieren. Bei mir hat es leider nicht geholfen – aber das liegt wohl einfach daran, dass jede Form von Krankheit und Schmerz ganz individuell ist. Nur nicht aufgeben – genau wie du Edith – ist das Wichtigste 🙂

  7. Liebe Melanie,

    was richtig gut ist wenn du die Dinge akzeptieren kannst. Ich leide seit 20 Jahren an Multipler Sklerose. Ich spüre in viele Teieln meines Körpers keinen Schmerz, ich spüre einfach nichts weil alles taub ist.

    Den für mich wichtigsten Tipp habe ich von meiner Freundin erhalten. Sie wünschte sich, dass ich lerne mich zu lieben so wie ich bin! Dieser Lernprozess hat mich tausende Tränen gekostet, aber jede Träne ist es wert. Am Ende bleibt die Liebe die man gelebt hat.

    Herzeligst
    Isabell

    • Melanie

      Liebe Isabell! Ich danke für deinen Besuch!
      Wie wahr… wie wahr. Auch mir hat eine Freundin mal einen wunderschönen Satz zu teil werden lassen – der den deinigen Worten sehr nahe kommt. „Das Wichtigste und Schönste im Leben sind nicht die Leistungen, die Erfolge und die großen Lebensereignisse – sondern dass man bedingungslos liebt und geliebt wird.“ Selbstliebe ist dabei natürlich der erste und wesentlichste Schritt!

  8. Liebe Melanie, ich finde es toll, wie du dich auf deinen Weg gemacht hast und ihn mit uns teilst. Es wird bestimmt viele Leute ermutigen.
    Ich selber bin auch Psychosomatikerin, habe auch jeden Tag Rückenschmerzen, bin sehr magenempfindlich und neige zu Kopfschmerzen. Aber ich glaube, es ist nicht so sehr intensiv ausgeprägt wie bei dir. Zwischendurch habe ich auch Tage, wo eben nur der Rücken weh tut usw. Früher habe ich auch zu Depressionen geneigt. Für mich selber ist eine Besserung eingetreten, als ich intuitiv damit begann, meine Sensibilität wahrzunehmen und zu entdecken. Auch festzustellen wie weit diese wirklich geht und was man damit machen kann. So kam es , dass ich, auch inspiriert von Familiengeschichte, zu dem Gebiet Märchen gefunden habe. Ich habe in einer Ausbildung gelernt , dass die Märchen aus archetypischen Bildern, aus Seelenbildern bestehen. So kam es, dass ich lernte mich mit diesen Bildern zu befassen. Die Inhalte der Bilder haben viel Schmerz aufgelöst und geheilt. Außerdem konnte ich dadurch auch eine Unterscheidung lernen. Wo ist nämlich die jeweilige Psychosomatik auch ein Zeichen, ein Hinweis. Manchmal taucht Schmerz plötzlich auf und dann verstehe ich inzwischen, was es mir sagen soll. Und auf die Märchen bezogen nochmal… in den Märchen konnte ich persönlich meine Sensibilität ausleben und alles versuchen was im Märchen zu finden ist. sprechende Tiere, sprechende Pflanzen, Zeitphänomene, Seelenreisen, besonders auch das Thema frühere Leben, was sehr viel gebracht hat… na ja … vieles eben was man dort so findet, konnte ich auch ausprobieren und selbst tun. So fand ich, dass die Märchen echt sind. Nun bin ich gerade an einem Punkt angelangt, an dem es schwierig wird, diese Ausprägung der Sensibilität auch zu leben. Ich versuche hier wo ich wohne, gerade eine Möglichkeit dafür. Aber es ist nicht leicht. Daher beschäftige ich mich mit dem Thema auswandern oder reisen….Na ja… man wird sehen… wo die Reise hinführt. Es bleibt spannend. 🙂

    • Melanie

      Liebe Danka! Ich danke dir für dein Feedback und deine inspirierenden Worte. Deine Methode vor allem auch in Kombination mit der Sensibilität klingt sehr interessant. Auf deiner spannenden Reise – wo auch immer sie dich noch hinführen wird – wünsche ich dir Erkenntnisse, Freude und Erfolg.

  9. Liebe Melanie, habe den Link zu diesem Blogeintrag von einer lieben Freundin bekommen. Als ich das gelesen habe, musste ich weinen, weil es mich so berührte! Ich kenne das so gut. Dieser ständige Schmerz (bei mir Nacken, Schulter, oberer Rücken…) ist wie Folter. Seit mehr als 2 Jahren leide ich darunter und nichts hat geholfen. Keine Therapie, keine wie-auch-immer-gut-gemeinten-Ratschläge-von-wem-auch-immer. Musste sogar vor einem Jahr meinen (sicheren) Job aufgeben und bin seither mehr oder weniger im Krankenstand. Ich mache Psychotherapie und „arbeite“ ständig an mir. Ich mach sozusagen meine „Hausaufgaben“. Hab so eine Art „Eigentherapie“ entwickelt, die von mehr oder weniger allen in Frage gestellt wird, weil die Heilung nicht schnell genug geht!
    Wenn es ganz schlimm ist, würde ich am liebsten einschlafen und morgens nicht mehr aufwachen müssen. Durch den chronischen Schmerz folgte natürlich irgendwann eine handfeste Depression. Die Ärzte wollen einem natürlich Medikamente geben. Aber Medikamente haben für mich nichts mit Heilung zu tun. Es geht ihnen aber nicht schnell genug, den Ärzten, der Krankenkasse… Bin übrigens 53. Also nicht mehr so ganz jung und ich seh im Moment einfach gar keine Perspektive, weil ich mit dieser Highperformance-Gesellschaft und mit dieser Geschwindigkeit einfach nicht mehr mithalten kann und es auch nicht MÖCHTE. Man fühlt sich da manchmal ziemlich allein gelassen. Entweder du funktionierst oder du bist eben raus. Friss oder stirb.
    Da will man ja fast lieber sterben. :/

    Melanie ich danke dir für deine Offenheit, über deinen Leidensweg zu berichten. Das macht anderen vielleicht Hoffnung. Es ist vielleicht doch nicht „das Ende des Weges“.

    • Melanie

      Liebe Petra!
      Danke dir erstmals für deine Offenheit – die mich ebenfalls sehr berührt.
      Eines gleich mal vorab – nein – es ist nicht das Ende des Weges! Ich kenne diesen Gedanken – sehr gut über Monate hinweg hat er mich begleitet. Ich glaube aber felsenfest daran, dass es für jeden die richtige Hilfe gibt. Auch bei mir erschien es endlos. Ich fand nirgendwo Hilfe – kein Arzt – kein Wunderheiler – kein Energetiker – kein Physio- oder Cranio- Therapeut, auch nicht der Schamane, das Medium, die Bioresonanz, das Biofeedback, der Osteopath…. (ich könnte hier noch ewig weiterschreiben) konnte mir helfen.
      Ans Aufgeben dachte ich dabei oft. Ich zog mich ebenfalls vom Leben zurück – gab den Job vorerst auf – beschränkte meine sozialen Kontakte – meine Hobbys ect.
      Indem ich mein Denken durch regelmäßige Gedankenfokussierung und andere mentale Instrumente wieder zu steuern begann, schaffte ich es wieder an meine Genesung oder zumindest an eine Verbesserung meines Zustandes zu glauben. Seit 6 Monaten bin ich nun bei einem fernöstlichen Medizininstitut von dem ich glaube, dass es mir hilft. Zumindest geht es mir jetzt schon um 40-50% besser wie vor einem Jahr.
      Gerne tausche ich mich detaillierter mit dir aus. Wenn du möchtest – melde dich doch einfach via E-Mail bei mir: melanie@honigperlen.at

  10. Liebe Melanie, ich bewundere dich. Ich stelle mir das nicht leicht vor mit einem ständigen Schmerz zu leben. Ich nehme an, dass du auch bei einem Osteopathen warst. Das sind für mich bisher die Wunderheiler. Jahrelang habe ich immer wieder mit meinem Rücken Probleme gehabt und nichts half. Bis eine Osteopathin ein paar entscheidende Dinge herausgefunden und behoben hat.

    Was ich eigentlich sagen wollte: Ich stimme zu, eine fröhliche Grundeinstellung und viel Lachen lindert Schmerzen ungemein. Ich habe derzeit eine Stirnhöhlenentzündung. Meine Mama war da und statt im Bett zu liegen und mich in meine puckernden Kopfschmerzen zu vertiefen, habe ich mit ihr Tee getrunken und geschwatzt und gelacht. (Wir können immer viel zusammen lachen. ) Es ging mir danach deutlich besser. Lachen entspannt. Und Entspannung ist sicherlich ein großes Schlüsselwort bei vielen Beschwerden.

    Ich wünsche dir, dass dein Dauerbegleiter sich irgendwann und möglichst bald von dir verabschiedet.

    Liebe Grüße

    • Melanie

      Liebe Beatrice – herzlichen Dank für deine einfühlsamen Worte.
      Ja auch mit Osteophathen habe ich im letzen Jahr Bekanntschaften gemacht. Leider konnte ich auch durch ihre Behandlung keine Besserung vernehmen. Ich danke aber für deine Idee – denn ich bin der Überzeugung, dass sie vielen denen es ähnlich ergeht weiterhelfen kann. Wie in meinem Artikel ist jede Krankheitsgeschichte individuell – daher braucht es auch individuelle Lösungen und nur weil mir die Cranio Sacral, Osteopathie- oder Physiotherapie nicht geholfen haben, bedeutet das nicht, dass nicht viele Andere damit Erfolg haben werden. Nur nicht Aufgeben – lautet meine Devise – es gibt für jeden eine Möglichkeit der Heilung 🙂
      Ich wünsche dir baldige Besserung und weiterhin viele Gründe zum Lachen – lg Melanie

  11. Hans Peter

    Hallo Melanie,

    Für mich als einen an Depression Betroffenen ist es immer wieder spannend und zugleich motivierend, wenn inspirierende Frauen ihren Leidens- aber auf der einen Seite auch hin den „Glücksweg“ sozusagen auch anderen zugänglich machen und Hoffnung und Trost spenden.
    Die Lebensfreude und den Spaß sowie Du sagst neben der Selbstliebe möchte ich auf meinem Weg der Heilung noch mehr zulassen.

    Danke, Liebe Grüße Hans Peter

    • Melanie

      Lieber Hans Peter! Danke für deine Offenheit.
      Ich glaube, dass du mit deinem Satz „Ich möchte es zulassen“ bereits einen ganz wesentlichen Schritt tust bzw. auf deinem Weg zur Heilung schon sehr weit bist.
      Alles Liebe Melanie

        • Hallo Melanie, ich habe deinen Text gelesen und etwas daraus erkannt, als meine Vorgehensweise (gegen meine Migräne), die du angefangen hast zu nützen: die kurzfristige Akzeptanz des Schmerz-Zustandes, ohne die Hoffnung auf einen schmerzfreien Zustand aufzugeben. Da habe ich etwas ein klein wenig anders gemacht. Auch wenn es schier unmöglich erschien, habe ich mir vorgenommen, den Schmerz zu wollen, auch wenn es immens weh tat, den Schmerz nicht nur anzunehmen, sondern ihn ausserdem noch willentlich zu verstärken – gegen alle inneren Widerstände. immer wieder in vielen Anläufen. In dem Moment wo ich den Schmerz nicht mehr schlimmer machen konnte, war er …. buff weg und zwar ganz …. und bisher bis jetzt für immer.

          • Melanie

            Hallo Carlos!
            Danke für deine bemerkenswerte Schilderung, was deine eigenen Erfahrungen betrifft.
            Ich bin durchaus inspiriert von deiner Technik auch wenn diese mir momentan noch etwas befremdlich erscheint. Mit Sicherheit werde ich deine Idee noch einige Mal aufgreifen und dann auch ausprobieren.
            Es freut mich außerdem, dass du deinen Weg zur völligen Heilung gefunden hast.
            Herzlichen Gruß

  12. Elisabeth Buttura

    Liebe Melanie!
    Du hast soviel ausprobiert, aber hast du schon einmal von energetischer Wirbelsäulenaufrichtung gehört? Meine Familie und einige Freunde mit starken Schmerzen sind zu so einer Wunderfrau gefahren. Und es ist unglaublich , alle sind seid dem schmerzfrei. Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte , würde ich es nicht glauben. Hier ein Link wo man sich etwas informieren kann.
    https://www.youtube.com/watch?v=h6SFl8qp-To
    Es gibt aber auch Menschen in Österreich die das anbieten.
    Ich wünsche dir alles Gute und mögest zu den richtigen Weg für dich finden ein vollkommen schmerzfreies Leben zu führen.
    E.B.

    • Melanie

      Liebe Elisabeth!
      Ich danke dir ganz herzlich für deinen Tipp! Wie du richtig erlesen hast – bin ich mit dem Ausprobieren fertig. Ich gehe meinen Weg der Heilung mit meinen eigenen mentalen Methoden und Unterstützung zweier Therapeuten. Dennoch freue ich mich über deinen Hinweis. Er könnte für viele, die hier zu Besuch kommen wichtig sein.
      lieben Gruß Melanie

  13. Sylvie

    Liebe Melanie,

    deine Geschichte klingt ähnlich wie meine.
    Ich möchte ebenfalls allen nur Mut machen, Akzeptanz und weg mit der Konzentration, dass alles wieder genauso werden muss wie früher find ich persönlich wuchtig. Annehmen und auch wenn’s nicht einfach ist, aber alles hat seinen Grund…jede Erkrankung…wir haben lange Zeit die Signale unseres Körpers ignoriert oder nicht ernst genommen. Alles braucht seine Zeit.

    „Dem Langsamen eröffnet sich die Welt.“

    Toller Bericht, danke dafür!!! Du bist eine interessante Frau mit einer sonnigen Art.

    Alles Liebe, Sylvie

    • Melanie

      Hallo Sylvie!
      Es freut mich von dir zu lesen. Ja die Sache mit dem „Annehmen“ – ist nichts, was man sich einfach vornimmt und dann gemacht wird. Es braucht, wie du so schön beschreibt, eben seine Zeit bis man dazu auch wirklich bereit ist.
      Herzlichen dank auch für den schönen Spruch – der mich total anspricht.
      lieben Gruß Melanie

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